Anne, Rebecca, Christin — vocals, Josephine — Keyboard, Beats
Kurz-Bio
2002 · C-Flow (von 2000-2002 Curlyflowers) wird gegründet 2003 · Bundespreisträger im Wettbewerb „Schüler machen Lieder“ der Berliner Festspiele · CD "Brandstraße" erscheint 2004 · Sieger beim SchoolJam, · Auftritt bei der Gala 10 Jahre · Deutsche-Kinder-und-Jugendstiftung in Berlin · Konzert vorm Bundespräsidenten · Auftritt Alternastage Rock im Park (gleiche Bühne wie die Black Eyed Peas) 2005 · Bundespreisträger im Wettbewerb "Schüler machen Lieder" der Berliner Festspiele · Thüringer Jugendmedienpreis Kategorie Audio · Sieger im deutschlandweiten Sistars** Bandcoaching-Wettbewerb (mit zwei weiteren Bands) 2006 · Management-und Bandübernahmevertrag mit Rudel Records
Lang -Bio
In einem Dorf im Eichsfeld (Nordthüringen) lebten zwei kleine Mädchen, Anne und Christin. Da beide „schön“ singen konnten, schenkten ihnen ihre Eltern „Musikinstrumente. Anne bekam eine winzige Geige und Christin eine Kindergitarre. Wenn beide, besonders in der Weihnachtszeit, zusammen auftraten, weinten die Zuhörer und die Eltern waren sehr stolz. Aber bald schon änderte sich das Repertoire der beiden und die Volkslieder wichen so amerikanischem Zeug. Als in der Regelschule Rodeberg eine Mädchenband gegründet wurde, zählten die beiden sofort zum Kern. Bald kamen Josephine, Klaviervirtuosin, und Rebecca, Gesang, dazu.
Da zwei andere Mädels die Band wegen steigender Buchungen und anderen Interessen verließen, wurde mit Hilfe der „Thüringer Allgemeinen“ eine weitere Sängerin gesucht. Die Band hieß zu dieser Zeit „Curlyflowers“, und spielte damals drei Coversongs und neun eigene Titel. Es erschienen die ersten Zeitungsartikel. Und dann: Die Bewerbung beim Bundeswettbewerb der Berliner Festspiele 2003 brachte einen ersten großen Achtungserfolg. Die Curlyflowers, die sich kurz vorher noch in C-Flow umbenannten, wurden als Sieger für fünf Tage nach Berlin eingeladen. Das war der zweite Auftritt in der Hauptstadt.
Dann kamen regionale Auftritte, Auftritte, Auftritte... und die erste CD Produktion. Drei Monate haben wir gerappt, gesungen gesampelt und produziert. Dann kam das Ding raus und wir haben fast alle verschenkt!!! Und uns damit bei verschiedenen Wettbewerben erfolgreich beworben. Im Februar lud uns der Kinderkanal ins Landesfunkhaus Erfurt ein, wir wurden interviewt, unsere CD promotet und wir traten live auf. Der Toningenieur befand uns für gut. Eine Woche vorher waren die Preluders da und traten auf (nicht life).
Und dann, der SchoolJam Schülerbandwettbewerb! 600 Bands kämpften deutschlandweit um den zumindest offiziellen Titel „Deutschlands beste Schülerband“. C-Flow siegte auf der Musikmesse in Frankfurt - der Jury konnte man nicht gerade musikalische Inkompetenz unterstellen (Joe Satriani, Prof. Udo Dahmen Popakademie Mannheim, Henning Rümenapp Guano Apes, Klaus Jürgen Weber Verband deutscher Musikschulen, ein MTV Talentescout, Musiker der „Sorpions, der Grönemeyer-Band und der Söhne Mannheims. So weit so gut... Aber weiter im Geschäft: C-Flow bekam die ersten Gig’s, bei denen es nur um die Band ging. Die Veranstalter waren hocherfreut und stellten weitere Auftritte in Aussicht.
Es folgen Radio-Interviews bei „Frei“ und „Funkwerk“, sowie Interviews in der thüringenweit erscheinenden Zeitungsrubrik „FSK 16“, eine ganze Seite in der „Jam“, in der Ostthüringer Zeitung“ und in „Stehaufmädchen“.
Nach insgesamt 62 Auftritten sind das die wichtigsten Gig’s in diesem Jahr: Juni 2004 Rock im Park, Hamburger Bahnhof Berlin, 180° Festival Mühlhausen, September Kulturfabrik Mühlhausen, Oktober Landesfunkhaus Erfurt (Verleihung des Jugendmedienpreises), November Rocksie Dortmund, Knust Hamburg, Quasimodo Berlin
Sept. 2004: C-Flow wird erneut Bundespreisträger im Wettbewerb der Berliner Festspiele, in der Jury saß wieder u.a. Smudo von den Fanta 4.
Noch mal September 2004: C-Flow gewinnt ein Coaching Wochenende in Dortmund, Dozentin ist Donna Maya von den „Patinnen“, hier wurde uns für die Zukunft richtig Mut gemacht. Als wichtigsten Tipp nahmen wir die Suche nach einer „Booking-Agentur mit Gefühl“ (wir sind erst 16!) auf den Weg!!!
November: C-Flow nimmt am Bundescoaching für junge Musikerinnen in Hamburg teil, Dozentin ist unter anderem Sandra Nasic von den Guano Apes Neben immer weiterspielen, haben wir uns für 2005 acht neue Songs auf CD vorgenommen! Und: Wir wollen auf die grooooßßßen Büüüühnen!!!
Die Abteilung Jugendwettbwerbe hatte uns im September diesen Jahres bei einer Hamburger Werbeagentur für einen Spot empfohlen. Die Agentur wollte uns, aber leider hat sich der Kunde (Vita Cola)für eine andere Strategie entschieden. Machen wir eben was mit Pepsi. Unser Programm geht jetzt knapp über eine Stunde. Am liebsten spielen wir live, es soll auch ganz gut aussehen, was wir so präsentieren. Die Musik kann man als Mischung zwischen Pop, Hiphop und R’n’B bezeichnen. Wir findens geil, wenn Leute versuchen, unsere Musik zu beschreiben, vergleichbar sind wir eh nicht. Die sollen auf unsere Texte hören.
